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Ursachen der Gynäkomastie


Eine Gynäkomastie kann vielfältige Ursachen haben, die nicht immer auf hormongetriebene Gründe zurückzuführen sind. Aus dem physiologischen Gesichtspunkt kann die Gynäkomastie folgende Ursachen haben:

1. Pubertätsgynäkomastie: Durch eine ungleichmäßige Produktion von Hormonvorstufen und der teilweisen Umwandlung in weibliche Hormone kann sich in der Pubertät eine zeitlich begrenzte Gynäkomastie entwickeln.

2. Neugeborenengynäkomastie: Durch Übertragung der weiblichen Hormone der auf den Fetus, kann sich Gynäkomastie bereits bei Neugeborenen Kindern entwickeln.

3. Altersgynäkomastie: Mit zunehmenden Alter, Erschlaffung des Gewebes und Abbau von Muskeln, kann es bei älteren Menschen zu Gynäkomastie kommen. Die Gründe sind hier ebenfalls in der Umwandlung von männlichen in weibliche Hormone zu suchen.

4. Pseudogynäkomastie: Gynäkomastie ausgelöst durch starke Fettleibigkeit.

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Die Gynäkomastie kann aber auch krankhaft sein.

1. Männlicher Hormonmangel: Der Hormonmangel selber kann viele Ursachen haben. Ein Grund kann ein Gendefekt sein, bei dem betroffene Männer zusätzlich das weibliche X-Chromosom aufweisen. Weiterhin kann ein Grund sein, dass die vorhandenen männlichen Hormone wirkungslos im Hinblick auf die Organe sind. Ein dritter Grund kann eine durch bspw. Kastration oder andere Operationen ausgelöste Unterproduktion männlicher Hormone sein.

2. Erhöhte Östrogenbildung

3. Chronisch verlaufende Erkrankungen: Auch chronische Erkrankungen können eine Gynäkomastie auslösen. Mögliche Erkrankungen, die dies begünstigen sind Leberzirrhose, Alkoholsucht / Alkoholmißbrauch oder Niereninsuffizienz.

Weitere bekannte Ursachen der Gynäkomastie sind:

1. Durch Medikamente begünstigte Gynäkomastie: Manche Krankheiten wie zum Beispiel die Behandlung von Hodenkrebs machen es notwendig, dass bestimmte Medikamente und auch Hormone eingenommen werden müssen, so dass die Gynäkomastie begünstigt wird.

2.Tumore in bestimmten Bereichen der Hirnanhangsdrüse können der Grund dafür sein, dass vermehrt Prolaktin produziert wird. Die Folge ist in der Regel eine beidseitige Vergrößerung der männlichen Brustdrüse.

3. Brustkrebs: Wenn auch selten beim mann, kann auch Brustkrebs ein Grund für Gynäkomastie sein.

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